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Internationale Kooperationen in Kunst und Kultur
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Ansprechpartner

Dr. Christoph Schulz
+49 177 77 63 294
schulz​[​at​]​nrw-kultur.de

www.transfer-international.com



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Nach neun internationalen Künstler- und Kunstaustauschprogrammen seit 1990 wurde der »Transfer« Anfang 2015 neu konzipiert und inhaltlich verbreitert.


Im Fokus stehen jetzt genre- und themenbezogene sowie interdisziplinäre Austauschprogramme mit variierenden internationalen Hotspots, mit denen mehrjährige Partnerschaften entwickelt werden.


Dabei entstehen intensive Arbeits- und Dialogprozesse zwischen unterschiedlichen internationalen Partner*innen auf der einen Seite und relevanten Akteur*innen und Institutionen in den Städten des NRW KULTURsekretariats auf der anderen.


Das Ziel der konkreten gemeinsamen Projektarbeit und des langfristigen diskursiven Austausches liegt in der Vernetzung unterschiedlicher Szenen und zielt damit vor allem auf Nachhaltigkeit.


Der erste »Transfer International« fand 2016 bis 2017 regional mit den Niederlanden und Belgien statt und konzentrierte sich thematisch auf die zwei Schwerpunktthemen des NRWKS »Digitale Kultur« und »Interkultur/Diversität«.


Im Mittelpunkt dieses multilateralen Austauschs stand die Förderung von themenspezifischen Projekten als Ergebnis mehrerer Ausschreibungen. Ein weiterer Programmschwerpunkt lag in der Einbindung des »Internationalen Besucherprogramms«, in Kooperation mit einschlägigen Partnerinstitutionen. Mehrere themenspezifische Reisen sorgten dafür, den internationalen Austausch zu intensivieren und den Vernetzungsgrad zu steigern.


Viel Zuspruch fanden darüber hinaus zwei Expertentreffen in Amsterdam und Brüssel mit einschlägigen Akteur*innen der Kulturszenen aus den drei Ländern und Regionen.


Ab 2018 wird, gemeinsam mit dem Goethe-Institut, die Gestaltung des nächsten »Transfer International« vorangetrieben.


Im Fokus steht Griechenland – und damit auch das Ziel, in einer immer stärker von Migration geprägten Gesellschaft über die verbindende Rolle von Kunst und Kultur den Zusammenhalt Europas zu stärken.


Ein Schwerpunkt wird demnach auf der künstlerischen Arbeit mit Geflüchteten liegen. Erneut wird außerdem die Digitalisierung im Vordergrund stehen. Noch stärker als beim letzten »Transfer« sollen Kunst- und Kulturinstitutionen in den Mitgliedsstädten des NRWKS einbezogen werden. Darüber hinaus ist wieder die Anbindung an das »Internationale Besucherprogramm« geplant.
 


Ansprechpartner

Dr. Christoph Schulz
+49 177 77 63 294
schulz​[​at​]​nrw-kultur.de

www.transfer-international.com



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