

Seit 2009 kommen Künstler, Kulturpolitiker, Veranstalter, Journalisten und andere Multiplikatoren aus aller Welt im Rahmen des Internationalen Besucherprogramms nach Nordrhein-Westfalen. Im persönlichen Austausch mit potentiellen Partnern sowie internationalen Gästen werden reale Netzwerke geschaffen, grenzüberschreitende Projekte entwickelt und transnationale Kooperationen erweitert.
Einen Eindruck von Idee und Umsetzung des Internationalen Besucherprogramms kann man sich in diesem Film machen.
Mitspieler
International handelnde Kulturinstitutionen, Kulturschaffende und Kulturämter in NRW beraten in Zusammenarbeit mit den Auslandsvertretungen des Goethe-Instituts, den Botschaften und anderen auswärtigen Kulturorganisationen bei der Auswahl der Besucher und der Zusammenstellung des Programms.
Besucher
Die Teilnehmer des internationalen Besucherprogramms sind Kuratoren, Künstler und Kulturschaffende aus aller Welt. Sie sind interessiert an nachhaltigen Kontakten sowie einer zukünftigen Zusammenarbeit mit den Protagonisten der Kunst- und Kulturszene aus NRW. Auch viele Journalisten kommen nur über das Besucherprogramm nach NRW. Sie tragen mit ihrer Berichterstattung erheblich dazu bei, NRW als Kulturland weithin bekannter zu machen. Alle Besucher beherrschen die englische oder deutsche Sprache. Sie werden von den Partnern aus den Städten des Landes und den Auslandsvertretungen des Goethe-Instituts vorgeschlagen.
Programme
Die Reise wird mit den Besuchern zusammen geplant. Sie kommen in der Regel für zwei bis fünf Tage nach Nordrhein-Westfalen oder knüpfen ihre Besuchstage an bestehende Aufenthalte im Land an. Neben den Möglichkeiten zum Ideenaustausch mit Künstlern, Experten und Journalisten stehen auch Besuche von Aufführungen, Konzerte und Ausstellungen auf dem Programm. Darüber hinaus gibt es in Kooperation mit den Besucherprogrammen der Niederlande, insbesondere dem Theater Instituut Niederlande und der Mondriaan Stiftung, die Möglichkeit eines anschließenden Aufenthalts im NRW-Nachbarland.
Netzwerke
Über persönliche Bindungen sollen dauerhaft tragfähige Netzwerke entstehen, die in transnationale Koproduktionen und Kooperationen münden. Um die Beständigkeit dieser Verbindungen zu garantieren und eine Evaluation der Programme möglich zu machen, berichten die Besucher in einem kurzen Resümee von ihren Erfahrungen und Erlebnissen.
Info
Kulturinstitutionen, Festivals und andere Partner in NRW sind aufgerufen, Vorschläge für Besucher und Anlässe für 2013 einzureichen. Bitte füllen Sie dazu das untenstehende Formular aus und senden es an Frau Inna Goudz.






