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Was bedeutet Arbeit heute?


»Nach dem Beaufsichtigen der Maschinen« präsentiert ab 25.09. zehn künstlerische Interventionen in Engelskirchen

www.engels-maschinen.de


Zehn künstlerische Positionen, die sich mit aktuellen Fragen zum Thema Arbeit auseinandersetzen, laden vom 25. bis 27.09. ins oberbergische Engelskirchen ein.


Anlass ist der 200. Geburtstag des einflussreichen Philosophen und politischen Aktivisten Friedrich Engels, dessen Erbe das NRW KULTURsekretariat und das LVR-Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels (Engelskirchen) in dem gemeinsamen Kooperationsprojekt »Nach dem Beaufsichtigen der Maschinen« untersuchen.

Im Zentrum dieses Performance-, Installations- und Diskursprojektes stehen vielfältige künstlerische und diskursive Aktivitäten in Engelskirchen und im Internet unter www.engels-maschinen.de.


Beteiligte Künster*innen sind Ulf Aminde & Manuel Gogos, Dario Azzellini & Oliver Ressler, Felicitas P. Berg, Antje Ehmann & Harun Farocki, Dagna Jakubowska, Perjovschi Dan, Alexandra Pirici, Quarantine, Studio Dries Verhoeven, Zorka Wollny u.a.,

deren Interventionen an den drei Tagen an öffentlichen und halböffentlichen Orten zu erleben sind.


Ein Teil der Arbeiten wird zudem über einen längeren Zeitraum sichtbar bleiben.


Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Hinweise zu einzelnen Programmteilen bietet die Webseite.


Darüber hinaus suchen auf der Diskursplattform »Arbeit in der Krise« Künstler*innen, Theoretiker*innen und Aktivist*innen mit verschiedenen Schwerpunkten bis Ende November nach Antworten auf fundamentale gesellschaftliche und politische Fragen.


Dabei legen sie einen besonderen Fokus darauf, was sich von künstlerischen Prozessen über das Wesen von Produktion und Arbeit heute lernen lässt.


www.engels-maschinen.de